Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Sachsen: Die Grundlage für sicheres Handeln

Die Gefährdungsbeurteilung in Sachsen ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Sie ist die Grundlage für ein systematisches und erfolgreiches Sicherheits- und Gesundheitsmanagement und für alles damit verbundene Handeln im Unternehmen.

Nach dem Arbeitsschutzgesetz und der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ sind alle Arbeitgeber – unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen bzw. durchzuführen. § 5 ArbSchG regelt die Pflicht des Arbeitgebers zur Ermittlung und Beurteilung der Gefährdungen und konkretisiert mögliche Gefahrenursachen und Gegenstände der Gefährdungsbeurteilung. § 6 verpflichtet Arbeitgeber, das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Arbeitsschutzmaßnahmen und das Ergebnis ihrer Überprüfung im Unternehmen in Sachsen zu dokumentieren.

Nach Arbeitsschutzgesetz eine Gefährdungsbeurteilung in Sachsen erstellen lassen

Wer erstellt die Gefährdungsbeurteilung? Der Arbeitgeber kann die Gefährdungsanalyse in Sachsen selbst erstellen und durchführen oder andere fachkundige Personen für die Gefährdungsbeurteilung nach DGUV und BGW, z. B. Sicherheitsingenieure, Fachkräfte für Arbeitssicherheit oder Betriebsärzte, damit beauftragen, wobei die Verantwortung für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung in Sachsen und die Umsetzung der Ergebnisse beim Arbeitgeber verbleibt.

Die t+e engineering GmbH unterstützt Sie bei der fachkundigen Erstellung sowie Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung in Ihrem Unternehmen in Sachsen.

t+e engineering GmbH

Nauweg 3

01665 Klipphausen